Willkommen bei der Freien Wählergemeinschaft Hofheim e.V.!

Die FWG hat ihre Kandidierenden benannt

Andreas Nickel führt Liste für die Kommunalwahl erneut an

„Politik ohne Schnickschnack“

Hofheim – Die Freie Wählergemeinschaft Hofheim (FWG) ist seit fast 60 Jahren fester Bestandteil in der Hofheimer Politik, sowohl im Stadtparlament als auch in den Ortsteilen. Engagierte Bürger setzen sich seitdem frei von ideologischen Zwängen und parteipolitischen Interessen sachbezogen für ihre Gemeinde ein, wie die Partei mitteilt.

Auch für die kommende Wahlperiode trete man wieder mit einem engagierten Team in Hofheim an – sowohl für die Stadtverordnetenversammlung als auch die Ortsbeiräte in allen Stadtteilen.

Auf einer Mitgliederversammlung ist Fraktionsvorsitzender Andreas Nickel wieder als Spitzenkandidat nominiert worden. Auf Platz zwei folgt Ortsbeirat André Seuberth aus Diedenbergen, der ebenfalls über langjährige Erfahrung in der Stadtverordnetenversammlung verfügt.

Silvia Stengel auf Platz 3 und Stefan Ullrich auf Platz 4 haben sich ebenfalls viele Jahre in den Ortsbeiräten Marxheim und Wallau eingebracht und möchten sich nun auch im Stadtparlament engagieren. „Wir wissen, wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt, was sicherlich von Vorteil für die politische Arbeit ist.“

Mit Elisabeth Schmitt auf Platz 5 trete erneut eine erfahrene Kommunalpolitikerin an, die bereits 1993 zum ersten Mal ins Stadtparlament einzog. Froh sei die FWG, mit der 19-jährigen Kiara Stengel eine junge Kandidatin für Platz 6 der Spitzengruppe gewonnen zu haben, die sich sicherlich besser in die Interessenslage gerade der jüngeren Bürger hineindenken könne. Auf Position 7 folgt Thomas Gerner, ein erfahrener und engagierter Kommunalpolitiker aus Lorsbach.

Johannes Stöckle (26), ein junger Gastronom, und Ingrid Hasse, viele Jahre Beigeordnete des Main-Taunus-Kreises, finden sich auf den Listenplätzen 8 und 9. Die Top-10-Liste wird schließlich von dem 26-jährigen selbstständigen Gärtner Lennart Nickel, Ortsbeirat in der Kernstadt, komplettiert.

Vorsitzender Matthias Hees freut sich, dass es gelungen sei, eine Mannschaft aufzustellen, die „optimal Erfahrung und Jugend verbindet“. Auch Andreas Nickel freut sich, mit „einem so starken, deutlich verjüngtem und auch beruflich vielseitigen Team“ in den Wahlkampf ziehen zu können.

„Wir bieten den Hofheimer Wählern eine ausgezeichnete Alternative an“, so Nickel. „Jede Stimme für die FWG hilft, Hofheim mit fundiertem Sachverstand, Vernunft und ohne symbolpolitischen Schnickschnack in eine bessere Zukunft zu entwickeln.“

Herzlich Willkommen bei den Freien Wählern in Hofheim!

Mal ehrlich – sind Sie nicht auch immer sehr empört, wenn irgendwelche politischen Skandale an die Öffentlichkeit gelangen? Natürlich! Und fragen Sie sich nicht dann, warum immer die falschen unsere politischen Interessen vertreten?

Wir, die FWG-Hofheim verstehen uns als unmittelbare Vertretung der Bürgerinnen und Bürger  vor Ort und möchten Sie ermutigen, mitzureden und mitzubestimmen – nicht nur über den eigenen Lebensbereich, sondern auch über den der folgenden Generationen. Wer nur alle vier oder fünf Jahre zur Wahl geht, läßt weitgehend andere über sich und die ihn betreffenden Angelegenheiten entscheiden.

Wir setzen uns ein, damit die wesentlichen politischen Probleme in unserer Gemeinde und ihren Ortsteilen frei von ideologischen Zwängen und parteipolitischen Interessen sachbezogen gelöst werden können, für uns Hofheimer, für unsere Kinder und für unsere Umwelt.

Die Freie Wählergemeinschaft Hofheim ist eine gesellschaftliche Gruppe von parteiungebundenen Bürgerinnen und Bürgern, die auf kommunaler Ebene an der politischen Willensbildung mitwirken. Sie ist eine echte Alternative zu den politischen Parteien. Sie ist frei von weltanschaulichen und parteipolitischen Ideologien und leistet ausschließlich sachbezogene Arbeit.

FWG Hofheim e.V. mit langer Tradition

Bei einem Stammtisch 1968 im Historischen Gasthof Landsberg wurde die Idee geboren, bei der im gleichen Jahr anstehenden Kommunalwahl als FWG anzutreten. Unter Federführung von Günter Rühl wurde der Verein gegründet und die Wahlunterlagen eingereicht. Man zog mit drei Mandaten, knapp (14 %, von damals 25 Stadtverordneten) ins Stadtparlament ein (Günter Rühl, Heinrich Eufinger und Wolfgang Schulz) und der erste ehrenamtliche Magistratsvertreter der FWG war Josef Herzog. Seit dieser Zeit ist die FWG ein fester Bestandteil der Hofheimer Politik.

Die Idee sich in einem bundespolitischen unabhängigen Verein für seine Kommune zu engagieren, war allerdings nicht ganz neu, denn in den umliegenden damals selbständigen Gemeinden, wie z.B. Langenhain, Wallau oder Diedenbergen gab es bereits FWG Vereine. Heute sind sowohl die Stadt Hofheim, als auch die FWG mit ihren Stadtteilen zusammengewachsen. Obgleich etwas einschränken muss man an dieser Stelle, denn es gibt noch immer die ein oder andere Stimme aus den Ortsteilen, die die Eingemeindung gerne wieder rückgängig machen würde.

Nach wie vor fühlt sich die Hofheimer FWG und ihre Mitglieder – wozu heute auch alle Ortsteile gehören – dem Gründungsgedanken vor mehr als 50 Jahren verpflichtet. Es ist die parteiungebundene Freiheit sich auf Orts- und Kreisebene für seine Gemeinde zu engagieren. Im Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre muss festgehalten werden, dass die Sachpolitik der FWG in vielen Fällen zu positiven Entwicklungen in der Stadt beigetragen hat. 

Niemand hat die absolute Wahrheit gepachtet, niemand kann die Zukunft vorhersehen, daher ist Politik immer ein Ringen um Lösungen und stark abhängig vom herrschenden Zeitgeist.  Am Ende entscheidet die Mehrheit im Parlament, so wie sie der Wähler vorgegeben hat.

Ob diese Entscheidung die richtige war, zeigt sich meist erst später. Das Handeln nach Mehrheitsentscheidungen ist die Form der Demokratie, über die Winston Churchill den berühmten Satz gesagt hat:

Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform, abgesehen von allen anderen.“

Die FWG wird sich auch weiterhin um die bestmögliche Entwicklung unserer Stadt Hofheim bemühen. Wir werden uns fair und sachlich im Stadtparlament, in den Gremien und in den Ortsbeiräten für das Wohl unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen einzusetzen. In vielen Fällen gibt es keine einfachen und schnellen Lösungen. Wie man so schön sagt, steckt der Teufel meist im Detail. Leider ist eine Sachpolitik oft nur sehr schwer zu vermitteln. Viel einfacher ist es mit populären Parolen oder Schlagwörtern Stimmen zu gewinnen. Dies war nie Stil der FWG und soll es auch künftig nicht sein.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, setzen Sie sich gemeinsam mit uns für Hofheim ein, lassen Sie uns die Argumente respektvoll miteinander austauschen und demokratisch entscheiden. Es gibt keine andere vernünftige Möglichkeit als die Demokratie.

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