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FWG – 100 % für Bürgermeisterkandidat Andreas Nickel

Hofheim-Lorsbach. Auf einer außerordentlichen Versammlung der Freien Wählergemeinschaft Hofheims (FWG) am  30. Mai 2018, in Hofheim-Lorsbach haben sich die anwesenden Mitglieder einstimmig dafür ausgesprochen, bei der anstehenden Hofheimer Bürgermeisterwahl mit einem eigenen Kandidaten anzutreten. Als die Bürgermeister noch von der Stadtverordnetenversammlung gewählt wurden, war es auch eine Forderung der Freien Wähler, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister direkt von der Bürgerschaft der Gemeinde wählen zu lassen. Diese Forderung wurde 1992 in Hessen umgesetzt und seitdem werden die Bürgermeister für sechs Jahre direkt von den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde gewählt.

Andreas Nickel, Bürgermeister, Hofheim

 

Andreas Nickel

Für die FWG in Hofheim ist es somit ein konsequenter Schritt, sich ebenfalls wieder an einer Bürgermeisterwahl zu beteiligen. „In einerfunktionierenden Demokratie müssen dem Wähler ausreichende Wahlmöglichkeiten geboten werden. Wir sollten auch die Gelegenheit nicht verpassen, uns dabei als unentbehrliche politische Kraft mit geschärftem Profil in Hofheim in Erinnerung zu rufen!, so der Vorsitzende Matthias Hees und appellierte an die Mitglieder, einen eigenen Kandidaten zu nominieren. In der anschließenden Diskussion fand dieser Ansatz nach kritischem Abwägen aller Aspekte letztendlich ungeteilte Zustimmung.

Nach dieser Weichenstellung wurde die „Personalfrage“ geklärt. Es wurde Andreas Nickel, der Fraktionsvorsitzende der FWG im Hofheimer Stadtparlament vorgeschlagen, der sich bereit erklärte, für das Amt des Bürgermeisters der Kreisstadt Hofheim zu kandidieren. Weitere Kandidatenmeldungen waren weder im Vorfeld noch am Abend eingereicht worden, so dass ohne weitere Vorstellungen rasch zur Wahl geschritten werden konnte. Im Ergebnis konnte sich Andreas Nickel nicht nur über 100 % Zustimmung, sondern gerade auch über die zahlreichen Unterstützungszusagen der Vertreter/-innen aus den Stadtteilen für den kommenden Wahlkampf freuen. Mit Andreas Nickel haben wir einen ausgezeichneten Kandidaten, eine echte Alternative mit viel Sachstand und Erfahrungen aus der Stadt- und Kreispolitik.“ zeigte sich auch Heinz F. Hof, der ehemalige FWG-Stadtrat und langjährige Vorsitzende, hochzufrieden mit der Geschlossenheit der Mitglieder.

Der Kandidat selbst skizzierte dann die Wahlkampfstrategie mit den Worten: „Wir werden engagiert und mit gebotener Deutlichkeit in der Sache, aber unbedingt fair den Mitbewerberinnen und Mitbewerbern gegenüber auftreten. Ich bin aber auch überzeugt, dass wir durch die Art sowie den Umfang unseres Wahlkampfes überraschen und verblüffenwerden.“

Nickel bedankt sich bei den Mitgliedern für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und formulierte unter allseitigen Beifallsbekundungen schon einmal eine erste Zielsetzung: „Ich werde mit einer nie dagewesenenFokussierung auf alle Ortsteile agieren. Wenn sich mir als Bürgermeister die Chance bieten würde, mache ich das Dezernat für die Betreuung derOrtsbeiräte zur Chefsache.“

Der letzte Punkt des Abends ging dann aber – schon im informellen Teil – an den langjährigen früheren Fraktionsvorsitzenden und noch hochaktiven Chefstrategen Bodo Tadewald, schmunzelnd zu Matthias Hees gewandt: „Wenn der Andreas tatsächlich das Rennen macht,musst Du aber verschärft mit ran Kollege, brauchst nicht glauben, dassich mit über 80 wieder die ganze Fraktionsarbeit alleine stemme.“

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