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Andreas Nickel in Langenhain

Am Sonntag im Wohnzimmer von Klaus Obst in Langenhain war es dann soweit. Andreas Nickel durfte einen der raren Kalender des bekannten kritischen Beobachters der lokalen politischen Szene in Empfang nehmen und fühlte sich dadurch im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnet“! Neben einem Rückblick auf manch sicherlich zu Recht als fragwürdig diskutierte Entscheidung, gerade im Bereich der Stadtentwicklung und einiger wenig vorteilhafter Grundstücksgeschäfte, richten die Kalenderbilder oft auch bekanntermaßen einen aktuellen Appell an alle Betrachter.
Im überaus anregenden und angenehmen Gespräch anlässlich der Kalenderübergabe zeigte sich eine große thematische Schnittmenge zwischen Obst und Nickel. Ein Hauptaufreger: Die unzähligen Mängel und Schäden im öffentlichen Bereich, die teils über Jahre hinweg bei den zuständigen Stellen bekannt sind, aber einfach nicht behoben werden. In jedem Stadtteil lassen sich „Beispiele hoch drei“ finden. Ob eine mit Plane abgehängte Friedhofsmauer, nicht ersetzte Ortsschilder, gefährliche Asphaltschäden in Fußwegebereichen, „Provisorische Instandsetzung a` la Flickenteppich“ nach Kabelverlegung, die unzähligen großformatigen Schlaglöcher usw., da fehlt es einfach an der Nachhaltigkeit bei der Behebung. Eine vernünftige wie transparente Zeitachse zwischen Mängelmeldung und Abhilfe strukturell vorzusehen, ist auch Ausdruck der Wertschätzung nicht nur den Ortsbeiräten, sondern gerade auch den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern gegenüber!
Zwei weitere zentrale Anliegen des mahnenden Langenhainers teilt auch Andreas Nickel mit allem Nachdruck, sind sie doch schon lange auf seiner Agenda: Die im Einzelfall existenzbedrohende Erhebung von Straßenbeiträgen und den Schutz des Langenhainer Waldes durch dortige Verhinderung von Windkraftanlagen!

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